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Meine Geschichte

Meine Geschichte

Ich bin Martin, Jahrgang 1966, Lifecoach und seit Mitte 2018 auch ausgebildeter spiritueller Lifecoach (spiritueller Lebensberater).

Bereits als Jugendlicher hatte ich mich (neben der Fliegerei) für das Organisieren von Veranstaltungen begeistert.

So war ich als junger Erwachsener nach meiner "bodenständigen" Ausbildung als Dreher schon einmal meinen eigenen Weg gegangen und hatte mich mit einer Eventagentur, die aus einer ursprünglichen mobilen Discothek hervorgegangen war, selbstständig gemacht. Ich verdiente sehr gut und meine Arbeit machte mir so großen Spaß, dass es mir damals überhaupt nichts ausgemacht hatte, wenn Arbeitstage, an denen die Events stattfanden, auch mal 20 Stunden dauerten.

2001 hatte ich einen finanziellen Verlust. Da ich zu dieser Zeit auch gerade junger Familienvater war, ging ich "der Sicherheit halber" fortan arbeiten und ich war vorrangig im Vertrieb tätig.

Als ich Ende 2014 quasi von heute auf morgen meinen Job verlor, erinnerte ich mich an meine frühere Selbstständigkeit zurück und daran, wie glücklich und zufrieden ich damals war und dass ich damals ein deutlich besseres Einkommen hatte.

Aus diesem Grund beschloss ich für mich, dass ich mir nun nicht einfach wieder den nächstbesten neuen Job suchen möchte, sondern dass ich das machen möchte, was mir Spaß macht, was mich glücklich macht und was mich erfüllt.

Ich suchte also keinen neuen Beruf, ich suchte „meine Berufung".

Nur was? Auf der Suche danach fiel mir dann ein Ratgeber in die Finger, der schon seit gut 20 Jahren in meinem Bücherregal stand. Seinerzeit hatte ich ihn zwar einmal flüchtig gelesen, jedoch interessierte ich mich nicht besonders dafür; zu jener Zeit ging es mir ja gut.

In dem Ratgeber war immer von einem „Geheimnis“ die Rede, auf das der Leser selbst beim Lesen kommen sollte. Ich war mir sicher, die Lösung gefunden zu haben, jedoch wollte ich es auch genauer wissen und ich begann, im Internet danach zu suchen. Und dabei stieß ich auf einen interessanten Film, der sich im Nachhinein als spirituell entpuppte.

Mit Spiritualität hatte ich bis zu jenem Tag überhaupt nichts zu tun. So dachte ich zumindest. Denn der Film verblüffte mich in sofern, dass er mir die Erklärungen für viele „Phänomene“, die ich – besonders in meiner erfolgreichen Vergangenheit – selbst erlebt hatte, lieferte.

In meinen jungen Jahren hatte ich beispielsweise als mobiler Discjockey deswegen Erfolge, weil ich ein Gespür dafür hatte, genau die richtige Musik zur richtigen Zeit zu spielen. Es passte einfach immer.

Oder in meiner Eventagentur hatte ich auch immer ein Gespür für das Besondere, so hob ich mich damals schon mit einzigartigen Angeboten von meinen Mitbewerbern ab.

Aber ein solches Gespür basiert, so lernte ich, letztendlich auf nichts anderem als auf Spiritualität.

Je mehr ich darüber nachdachte, um so klarer wurde mir, welch große weite Welt sich "jenseits der Verstandesgrenzen" auftut, dass das Potenzial des menschlichen Denkens eigentlich erst dahinter so richtig beginnt.

Kurz: Nach „vielen Fahrten mit dem Gedankenkarussell“ war ich schließlich – zu meiner eigenen großen Überraschung - zu der Überzeugung gekommen, dass ich gerne Coach werden möchte.

Ich hatte festgestellt, dass es mich einfach selbst mit Glück und Freude erfüllt, wenn ich anderen Menschen dabei helfen kann, ihren rechten Weg zu finden. Ob auf klassischer oder spiritueller Basis ist dabei unerheblich, das entscheidet jeder Klient für sich selbst. Meine neue Berufung ist es, andere Menschen in ihre eigenen Mittelpunkte zu stellen.

Seither habe ich viel gelesen, viel gelernt, etliche Filme gesehen und auch viele Seminare besucht und mein Wissensdurst hält unvermindert an. Auch das ist ein Indiz dafür, dass ich nun eine gute Wahl und die richtige Entscheidung für mich getroffen habe.

Nachdem ich mir das Coachen durch "Learning by Doing" selbst beigebracht hatte, hatte ich schließlich auch ein staatlich zertifiziertes Fernstudium zum Spirituellen Lebensberater absolviert, das ich dank meiner inzwischen gesammelten Kenntnisse deutlich unter der vorgegebenen Zeit und mit Note 1,0 beenden konnte. Dieses Ergebnis bestätigt mir auch abseits der Spiritualität meine Eignung als Coach.

Inzwischen habe ich schon so manches Coaching hinter mir und die durchweg positiven Danksagungen, Referenzen und Reaktionen, die ich so zuvor in keinem meiner anderen Jobs erfahren habe, zeigen mir immer wieder, dass ich Gutes tue und dass ich die richtige Entscheidung für mich getroffen habe.